Herzlich willkommen

bei KCI – Kompetenz Center Inklusion(-ismus)

Ich bitte um Verständnis! Die Seite muss nach einem Totalabsturz neu aufgebaut werden – ich wünsche aber schon mal viel Spaß bei dem, was schon da ist!

Hier  geht es zu meiner Autoren-Webseite:  >>Britta Kanacher.

KCI ist das Projekt-, Bildungs- und Beratungsbüro von Dr, Britta Kanacher. KCI setzt sich für Inklusion(-ismus) ein.

Inklusion (lat. inclusio = Einschluss) bedeutet so viel wie Einschluss, Eingeschlossenheit, Dazugehörigkeit.

Ein „-ismus“ steht für ein Wortbildungselement, welches ideologische, kulturelle oder ähnliche Richtungen kennzeichnet.

Inklusionismus = neues Denken und Handeln in Ökologie, Ökonomie, sowie hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit und Persönlichkeitsentwicklung.
Dieses neue Denken ist ganzheitlich und nachhaltig ausgerichtet.

Umweltkatastrophen, Ozonloch, Klimaerwärmung, aussterbende Tier- und Pflanzenarten sowie Wirtschaftskrisen legen konkrete Problemlagen offen. Diese gilt es zum Schutz von Umwelt und Menschheit zu lösen. Hierbei kann Inklusion in ihrem umfassendsten Verständnis, als Inklusionismus hilfreiche Orientierung bieten.

Inklusionismus: Ganzheitlich einschließendes Denken und Handeln orientiert sich an den Rechten der Menschen auf Sicherung ihrer Existenz, auf Arbeit und Fürsorge und Wahrung ihrer kulturellen, religiösen, geschlechtlichen – eben persönlichen – Würde und Identität. Es schließt aber auch das Recht der Natur und Umwelt auf Sicherung der Existenz mit ein.

Mit seiner Arbeit zur Förderung einschließenden Denken und Handelns leistet KCI einen Beitrag zur Orientierung und Professionalisierung hinsichtlich des Prinzips Inklusion(-ismus).
Das KCI-Kompetenz Center Inklusion(-,ismus) – ehemals mit Sitz in Bonn – bietet Seminare, Persönliche Beratung, Veröffentlichungen: Bücher, Artikel, Videoclips.

Dr. Britta Kanacher ist überzeugt: Inklusion kann zur ideologischen und kulturellen Lebenswirklichkeit – zu Inklusionismus werden!

Dann, wenn jede/r bei sich beginnt!

Deshalb: Machen auch Sie mit! Frei nach dem Motto: „Alle von mir gewünschte Veränderung nimmt ihren Anfang bei mir!“

Blogseite: Eine Welt – Eine Menschheit

Ich träume von einer Welt, in der Inklusionismus gelebt wird!
Ich träume von einer Welt, in der die Menschen wieder gelernt haben, sich und die Welt mit wachsendem Wohlwollen zu betrachten – statt mit wachsender Gier.
Menschen und ihre Umwelt, die Natur und die einzige Erde, auf der der Mensch existieren kann, sollten nicht ausschließlich als Rohstoffe für einseitig ausgerichtete Wirtschaftsinteressen und Gewinnmaximierung gewertet werden.
Dann, wenn sich immer mehr Menschen für ein Gleichgewicht von Wirtschafts- und Humaninteressen einsetzen, ist ein Wandel möglich!
Wenn immer mehr Menschen ganzheitlich und im Gleichgewicht notwendiger und persönlicher Bedürfnisse leben, werden sie für diesen Wandel eintreten.
Dann, wenn von ganzheitlich orientierte und von gesundem Selbstwert gestützte Menschen im Gleichgewicht von Wirtschafts- und Humaninteressen leben, wird Inklusionismus gelebt werden!

Tribute von Panem: Vision nicht Fiktion?

Ich hatte beim Lesen des Buches „Tribute von Panem“ (von Susanne Collins) das Gefühl, dass die gegenwärtigen Entwicklungen der heutigen Zeit, so wie ich sie wahrnehme, genau auf so eine Lebenssituation zulaufen kann. Ich hatte und habe Angst vor einer Panem-Zukunft und deshalb raubte mir das Buch meinen Schlaf. Warum? In einem Artikel, den ich …

Tribute von Panem bald Wirklichkeit?

Ist das Buch „Tribute von Panem“ (von Susanne Collins) reine Fiktion, oder liegt darin mögliche Zukunftsaussicht verborgen? Kann die in dem Buch dargestellte Gesellschaft Wirklichkeit werden? Betrachte ich die gegenwärtigen Entwicklungen kann ich eine Entwicklung in diese Richtung nicht ausschließen. Ich habe versucht das Buch zu lesen und bin nicht weit gekommen. Es geht in …

Über KCI

KCI – Beratung, Analyse, Schulung und Veröffentlichungen für einschließendes Denken und Handeln (Inklusionismus)

Das KCI-Kompetenz Center Inklusion(-ismus) besteht aus den drei Säulen

  • Seminarangebote
  • Persönliche Beratungsangebote
  • Veröffentlichungen

Mit seinen Seminarangeboten, Beratungen und Veröffentlichungen zur Förderung einschließenden Denken und Handelns leistet KCI einen Beitrag zur Orientierung und Professionalisierung hinsichtlich des Prinzips Inklusion(-ismus).

Philosophie

Prinzip Inklusion(-ismus)

  • Inklusion findet seit einigen Jahren vor allem im Bildungsbereich und hinsichtlich der Eingliederung von Menschen mit Handicaps Anwendung. Diese Denk- und Handelsweise sollte in nahezu allen Politik- und Wirtschaftsfeldern Fuß fassen und auch im Bereich privater Lebensgestaltung zum Tragen kommen.
  • Die damit einhergehende Themen- und Kompetenzvielfalt stellt eine Herausforderung für alle Akteure, sowohl im gesellschaftlichen als auch im privaten Leben dar.

Vernetzte Themenvielfalt

  • Die Themen, die Inklusion(-ismus) notwendig erscheinen lassen, sind untereinander hochgradig vernetzt und sehr vielschichtig.
  • Um in diesen vernetzten Zusammenhängen Orientierung zu finden, ist das Wissen um das Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren notwendig.

Informations- und Weiterbildungsangebot

  • KCI – Kompetenz Center Inklusion(-ismus) hat sich daher ein breites Informations- und Weiterbildungsangebot zur Aufgabe gemacht.
  • Dieses Angebot soll all jenen eine Orientierung zur Verfügung stellen, die sich in ihrem persönlichen oder beruflichen Leben mit einschließendem Denken und Handeln beschäftigen und dies umsetzen möchten. Hierdurch solle eine professionelle Anwendung des Prinzips Inklusion(-ismus) im persönlichen Leben des einzelnen Menschen als auch in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ermöglicht werden.

Angebote von KCI

KCI – Kompetenz Center Inklusion(-ismus): Beratung, Analyse, Schulung und Veröffentlichungen für einschließendes Denken und Handeln (Inklusionismus)

Das KCI-Kompetenz Center Inklusion(-ismus) besteht aus den drei Säulen

Mit seinem Seminarangeboten, Beratungen und Veröffentlichungen zur Förderung einschließenden Denken und Handelns leistet KCI einen Beitrag zur Orientierung und Professionalisierung hinsichtlich des Prinzips Inklusion(-ismus).

Was ist Inklusion?

Gesellschaft, Gemeinschaft oder persönliche Existenz ohne Inklusion: die Menschen leben einzel oder in getrennte Gruppen. Durch exklusives Denken und Handeln kommt es zu Aufspaltungen/Trennungen – einzelne Personen- oder auch ideelle Gruppierungen grenzen sich gegenseitig ab. Es entwickelt sich ein Gegeneinander, das Miteinander unmöglich macht. Macht und Ohnmacht werden zum Handlungsmaßstab.

Um eskalierende Konflikte zu vermeiden folgt manchmal der Wunsch nach Integration, Dies bedeutet, die vermeintlich Anderen oder das vermeintlich Andere soll in Bestehendes integriert werden. Es werden Regeln zur Integration entwickelt oder diesbezügliche Anstrengungen unternommen. Manchmal wird auch gefordert, die vermeintlich anderen mögen sich integrieren.

Besser erscheint Inklusion. Hierbei wird von der Grundannahme ausgegangen, dass nichts und niemand integriert werden muss – dies, da die Lebenswelt ja bereits einen Zustand darstellt, der das Vorhandensein des Anderen als bereits vorhanden zeigt. In diesem Sinne kann einschließendes Denken und Handeln zu Veränderungen unter den Prämissen Gleichwertigkeit, Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit in Ökonomie und Ökologie. sowie hinsichtlich sozialer Gerechtigkeit.

Auch hinsichtlich der Persönlichkeitsbildung erscheint Inklusionismus sinnvoll. Dies bedeutet, den Menschen als ganzheitliches „Konzept“ von Körper, Geist und Emotionalität zu verstehen. Wobei der Mensch auch als Teil der Umwelt gesehen wird.

Dr. Britta Kanacher

Kurzvita:

Britta Kanacher, geboren 1963 in Kaiserslautern, studierte Vergleichende Religionswissenschaft mit den Nebenfächern Soziologie und Erziehungswissenschaft. Sie promovierte zu einem religionssoziologischen Thema.

Sie ist zwei Mal geschieden und ist Mutter von vier Kindern.

Sie arbeitete einige Zeit als freiberufliche Dozentin. Später war sie halbtags im Servicebüro einer Einrichtung des Betreuten Wohnens tätig.

Im Alter von 45 Jahren veränderte ein Zusammenbruch ihr Leben auf tiefgreifende Weise. In den Jahren danach investierte sie viel Zeit, um diese Erfahrung zu ergründen und die gewonnenen Erkenntnisse in ihr Leben zu integrieren.

Lang-Vita:

Schon sehr früh in meinem Leben habe ich mich mit dem Thema Religion beschäftigt. Aus diesem Grund habe ich Vergleichende Religionswissenschaft studiert.

Weil mich besonders interessierte, wie Religionsformen auf die Gesellschaft wirken, und umgekehrt, wie Gesellschaften auf die Religionsformen zurückwirken, wurde Soziologie zu einem meiner Nebenfächer. Als zweites Nebenfach wählte ich Erziehungswissenschaften.

Bereits während meines Studiums (1987 und 1988) wurden meine ersten beiden Kinder geboren Die damit verbundenen Erfahrungen führten mich zum Thema „Frau in unserer Gesellschaft und in den Religionsformen“. Mein erstes Buch: Christentum und Patriarchat sowie meine Veröffentlichung: Ich bin Hausfrau, na und?! Plädoyer für ein neues Selbstverständnis erwuchsen aus diesem Themenschwerpunkt. Inzwischen ist das Buch „Christentum und Patriarchat“ nicht mehr erhältlich. Ich werde es aber bald überarbeiten und erneut veröffentlichen. Auch „Ich bin Hausfrau, na und?! ist nicht mehr erhältlich. Es ist aber überarbeitet und aktualisiert  mit dem Titel „Mut zum Ich, Von Frau zu Frau neu erschienen.

Über das Thema meiner Dissertation gelangte ich in die Interkulturelle Bildungsarbeit. Die religiöse Erziehung von Muslimen in der Bundesrepublik konzentrierte meinen Blick auf Interkulturelle Kommunikation, Interkulturelle Öffnungsprozesse, Interkulturelles Konflikttraining und den Islam in Deutschland. Eine langjährige Tätigkeit als Dozentin (z.B. bei der Seminarreihe „Integration und Versöhnung“), einige veröffentlichte Bücher und die Gründung von KCI Kompetenz Center Interkulturelles spiegeln dies wieder.

Als Geschäftsführerin von KCI habe ich 2003 den Kontakt zu dem Unternehmen von Herrn Braun (B & B Verlag für Sozialwirtschaft GmbH) gesucht und ihn davon überzeugt, dass sich die ISO Norm 9000:2000 auch auf die Interkulturelle Arbeit übertragen lässt. In Zusammenarbeit mit Frau Eberle-Güceli (Mitarbeiterin von Herrn Braun) entstand das Werk: „Integration und Qualität. Integrationsförderung durch Qualitätsmanagement“ veröffentlicht (über diesen Link kann eine Rezension zu diesem Buch erreicht werden. Auch dieses Buch wurde inzwischen von mir neu überarbeitet und aktualisiert. Es erschien unter dem Titel: Integration trifft Qualität. Ein nachhaltiges Integrationskonzept. In der Folge dieses Buches habe ich auch an einer Schulung bei BVQi (Bureau Veritas S.A. Ressort Training) zum Qualitätsmanagement teilgenommen und erfolgreich die Prüfung als International registrierter Lead Auditor – IRCA abgelegt (Okt.2004).

Einige Jahre führte ich das Unternehmen unter dem Namen: „Kompetenz Center Interkulturelles e.K.“ Da sich der Focus der Arbeit zunehmend über die Integration von Migrantinnen und Migranten hinaus erweiterte, wurde auch der Namen entsprechend angepasst. Aus diesem Grund steht das Kürzel KCI heute für das zukunftsweisende Tätigkeitsfeld des Inklusion(-ismus) und entsprechend für Kompetenz Center Inklusion(-ismus).

Mit meinen Seminarangeboten, Beratungen und Veröffentlichungen – Bücher, Artikel, You Tube Videos – möchte ich einen Beitrag zur Förderung einschließenden Denkens und Handelns leisten. Ich möchte zur Orientierung und Professionalisierung hinsichtlich des Prinzips des Inklusion(-ismus) beitragen.

Meine bisherigen Tätigkeiten haben sowohl zu einem Eintrag bei wikipedia.de als auch zur Aufnahme in die Verzeichnisse: „Who is who in der Bundesrepublik Deutschland“ und „Who is Who europäischer Frauen“ geführt. 

Mein Leben bescherte mir wirtschaftliche als auch psychische Problemlagen. Einerseits geriet ich in den Hartz IV-Bezug und andererseits erlebte ich einen Zusammenbruch, der zu einem mehrwöchigen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik führte. Durch diese Lebenserfahrungen angeregt, konzentriert sich mein persönliches Interesse zurzeit auf die Anwendung von Inklusion(-ismus) im Bereich der Persönlichkeitsbildung und Förderung persönlichen Wachstums.
Hierbei geht es darum, in der gegenwärtigen Zeit wieder zu persönlicher Lebenszufriedenheit zu finden.

Dieses Portrait meiner Person erschien in der Zeitschrift „arbeitsmarkt“ 42/04 (bitte bwi Portrait anklicken)

Referenzen:

Empfehlungsschreiben von Prof. Dr. Schneider-Harpprecht

Empfehlungsschreiben von Prof. Dr. Fürstenberg

Empfehlungsschreiben vom AZK – Arbeitnehmerzentrum Königswinter